Zeit |
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Veranstaltung |
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10:00-10:10 |
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Begüßung |
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10:10-10:45 |
Peter Hanel
(EU General Directorate Justice and Home Affairs) |
Biometric Activities at the Level of Europe |
EURODAC
Council Regulation on Passports |
10:45-11:20 |
Astrid Albrecht (BSI) Marco Breitenstein
(secunet) |
Gesichtserkennung für den geplanten Einsatz in Lichtbildausweisen - BioP I |
Vergleichende Untersuchung verschiedener Gesichtserkennungssysteme
Eignung von Gesichtserkennung für den Einsatz mit deutschen Personalausweisen
Gesichtserkennung auf Basis von Passbilern
Empfehlung für zukünftige Reisedokumente
Feldtest mit 200 Teilnehmern
Vergleich mit Iriserkennung |
11:20-11:50 |
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PAUSE |
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11:50-12:20 |
Michael Arnold (Fraunhofer-IGD) Heimrich Ihmor (BSI) |
Untersuchung von Fingerbild-Erkennungsverfahren |
Abhängigkeit der biometrischen Performanz von verwendeten Sensoren
Einfluss von Qualität und Alter des Templates auf die Erkennungsleistung
Ergebnisse aus dem Projekt BioFinger |
12:20-12:50 |
Tony Mansfield
(NPL) |
Standards for Biometric Performance Testing - ISO/IEC 19795 |
Test Principles
Technology, Scenario and Operational Testing
Testing and reporting Methodologies |
12:50-14:00 |
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MITTAGSBUFFET |
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14:00-14:30 |
Qui-Ping Zeng
(IDENCOM) |
Fingerabdruck Erkennungssystem in Praxis Anwendungen |
Erfolgskriterien in der Zugangskontrolle
Biometrische Pässe - Erfahrungen aus Bordermanagment Projekten |
14:30-15:00 |
Jürgen Junghanns
(interflex) |
Biometrie in der Zutrittskontrolle - Anforderung und Realität in der Praxis |
Klassifizierung der Anwendungsfelder der Biometrie
Kooperative und nichtkooperative Anwendungen
Anwendungen in offenen und geschlossenen Systemen - Gemeinsamkeiten
Praxisbeispiel |
15:00-15:30 |
Martin Drahansky
(Fraunhofer-IGD) |
Nutzung Biometrischer Daten zur Gewinnung personenbezogener kryptographischer Schlüssel |
Schlüsselgenerierung aus Fingerabdruck und Stimme
Aufbereitungsalgoritmus
Fehleranfälligkeit
Einsatzbereiche |
15:30-16:00 |
Michael Hähnel
(RWTH Aachen) |
Mit Mimikerkennung zur robusten Gesichtserkennung |
Modellierung von Gesichtsausdrücken
Gesichtsmodellierung
Verwendung von 2 1/2D- und 3D-Information zur Gesichtserkennung
Anwendungsbeispiel: Mimikerkennung für die Gebärdensprache |
16:30-17:00 |
Matthias Herbst
(Arbeitsgemeinschaft für Ästhetische Dermatologie und Kosmetologie e.V.) |
Unveränderliche biometrische Kennzeichen |
Stigmata - die Lehre von den unveränderlichen Eigenschaften
Historischer Abriss
Hautmarker - was zeigt die Hautqualität dem Wissenden über Krankheiten
STR - Short Tandem Repeat
Gene und Haut - korrespondierende erbliche Krankheitsbilder
Veränderungsmöglichkeiten des Gesichts |